Stefan Wunder (Marvin); Foto Susanne Reichardt

Klassenzimmerstück „M.I.L.F. (Marvin is like a Frog)“ in Heidelberger Klassenzimmern

Marvin ist 15 Jahre alt – und mitten in der Pubertät. Überall sieht er Brüste, Pos und plötzlich findet er seine Lehrerin auch wahnsinnig heiß! Im Internet kennt er sich aus und weiß, wie er seine Spuren verwischen muss, damit seine Mutter nicht mitbekommt, dass er heimlich Pornos schaut. Angeblich denken Jungs alle sieben Sekunden an Sex – sagt Tarek, Marvins bester Freund. Marvin denkt schon auch noch an etwas anderes, oder? Zum Beispiel denkt er im Bus darüber nach, für die Fahrt zur Schule nichts zu bezahlen. Aber dann sieht er dieses Mädchen mit der tollen Frisur, den magischen Sternchenaugen – und dem knackigen Po in der kurzen Jeans. Wie funktioniert das nun im wahren Leben mit den Mädchen? Was soll er sagen? Er kann sie doch nicht einfach nur so anstarren …

Daniel Rattheis Stück über erste Liebe und Pornografie ist eine irrwitzige, schnelle One-Man-Show über einen Jugendlichen, der seine Vorstellungen von Liebe und Romantik überdenken muss.

Regie Andreas Weinmann

Kostüme Annette Wolf

Dramaturgie Viktoria Klawitter

Theaterpädagogik Nelly Sautter

Mit Stefan Wunder

Informationen zu Terminen und Kartenkauf unter http://www.theaterheidelberg.de/produktion/m-i-l-f-marvin-is-like-a-frog/

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